Une canicule de courte durée. / Eine heiße Sommerpause.

Ich bin wieder da! Die Motivation lässt nicht nach. Es macht doch mehr Spaß als gedacht, hier etwas zu schreiben. Dienstag ist Blog-Tag! An dieser Stelle sage ich Danke an Jo und Tobi aus meinem Umfeld für die Idee sowie an Geisteswirtschaft (Blog-Beitrag + Kommentare von Besuchern) für die Hilfe bei der Entscheidung und Umsetzung. Ich bin fest davon überzeugt: Diese neue Erfahrung kann nur ein Gewinn sein und ich freue mich riesig :D.

Wir dürfen wieder ein paar richtig heiße sommerliche Tage erleben und so ein Glück, dass diese an meinem lang im Voraus geplanten verlängerten Wochenende waren. Drei Tage mehr als das eigentliche Wochenende scheinen nicht viel zu sein – die meisten nehmen gerade im Sommer 2-3 Wochen frei – und trotzdem komme ich wider Erwarten doch recht erholt zurück. Nicht nur erholt, sondern auch fröhlich(er) und wie vom Innen umgewandelt. Ich bin im Kern wieder zufrieden, ausgeglichen. Im Einklang mit mir selbst und dem Rest. Stark. Energie geladen. Wortwörtlich und im übertragenen Sinne: Sonne getankt.

Wie schaltet man richtig ab?

DIE Antwort auf diese Frage gibt es nicht, sondern eher Empfehlungen und Erfahrungen. Denn es scheint nicht jedem gleich zu gehen. Ich gehöre zu den Menschen, die gedanklich da sind, wo sie sich auch befinden. Das heißt, auf der Arbeit bin ich zu 100% die Kollegin. Davor und danach bin ich die Freundin, Partnerin etc.. Eine klare Trennung ist für mich gesund, damit zum Beispiel Probleme von einem Bereich nicht auf den anderen Einfluss nehmen. Ich möchte nicht, dass ein Streit mit meinem Partner meine berufliche Leistung negativ beeinflussen. Andersrum möchte ich im Urlaub nicht am Arbeitshandy hängen oder noch Stress von der Arbeit mit nach Hause nehmen und damit meinen Partner auch nerven. Kurz und möglichst sachlich über den Tatbestand sprechen ist aber notwendig, um nicht in sich den Ärger zu tragen.

Zusammenfassung 1: Ich denke an mein Wohlergehen und versuche die Probleme gleich vor Ort (ob auf der Arbeit oder zuhause) zu lösen oder wenigstens mich mit anderen auszutauschen, um den Ärger schnell los zu werden.

In diesem Zusammenhang baue ich mir Ruhepole auf, wo ich neue Kraft tanken kann. Nicht nur im Urlaub lässt sich leicht entspannen. Auch im Alltag – oder gerade da – sollte man sich Zeit für Ruhemomente einteilen. Regelmäßig den Arbeitsplatz und die Wohnung aufräumen ist ein erster Schritt zum Abschalten und Entspannen. Wahrscheinlich kennst Du auch dieses Gefühl der Zufriedenheit, wenn Du vom Urlaub zurückkommst und die Wohnung ist perfekt aufgeräumt. Alles ist auf seinem Platz. Schön ordentlich. Im Selbstgedanken sagst Du: „Die nächsten Tage muss ich nicht gleich wieder putzen.“ oder „Es sollte möglichst lang so bleiben.“ Herrlich, gä? Bei mir trifft Folgendes zu: So wie meine Wohnung oder mein Arbeitsplatz aussieht, so sehe ich vom Innen aus.

Zusammenfassung 2: Ich verschaffe und gönne mir langfristig kleine Oasen der Stille beim Aufräumen, beim Sport oder sonst was. Im Jos Blog gibt es aktuell ein Self Challenge-Programm, das dabei helfen kann, dieses Ziel Schritt für Schritt zu erreichen. Sei auch Du im Einklang mit Dir selbst.

Zu diesem Thema gibt es natürlich eine Menge noch zu sagen, schreiben, lesen, hören. Zufällig habe ich heute auf dem TV-Kanal Arte einen interessanten Kulturtipp mitbekommen. Mehr dazu in Kürze in der Rubrik „Party“.

 

 

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